Wir engagieren uns

Projekte

Die ASF unterstützt das FÖJ in Schleswig-Holstein, indem sie im Kreis Schleswig-Flensburg Alt-Handys auf den ASF-Recyclinghöfen und in der Geschäftsstelle entgegennimmt und fachgerecht zwischenlagert.  

Handy-Recycling hilft der Umwelt dreifach

Handy-Recycling hilft der Umwelt dreifach

Erstens: Schwermetalle und andere Schadstoffe landen nicht auf der Deponie oder in der Schlacke der Müllöfen.
Zweitens: wertvolle Rohstoffe werden zurückgewonnen und verursachen weniger Energieverbrauch als die Stoffgewinnung im Bergbau.
Drittens:  Mobile-box spendet für jedes Alt-Handy 0,50 bis 1,00 Euro zur Finanzierung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ).

Das FÖJ ist ein Bildungsjahr für junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, die ein Jahr lang beispielsweise auf einem von über 150 schleswig-holsteinischen Einsatzplätzen für den Natur- und Umweltschutz und in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung tätig sind. 

 

Wie funktioniert das Recycling?

Funktionsfähige Geräte werden weiter verwendet - das sind jedoch nur wenige Prozent. Die gesammelten, defekten Handys werden von Mobile box  an ein zertifiziertes Recyclingunternehmen übergeben. Die Geräte werden auseinander gebaut. Sofern ihre Bauteile noch intakt sind, werden diese weiter verwendet. Defekte Bauteile werden rohstofflich recycelt. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt.

 

Bitte einpacken....

Ist das Gerät inklusive Akku noch funktionstüchtig, bitten wir Sie, es gemeinsam mit dem Ladekabel in eine Plastiktüte verpackt abzugeben. Das Gerät kann dann noch weiterverwendet werden. Bitte löschen Sie zuvor alle persönlichen Daten; die ASF übernimmt hierfür keine Haftung!

Ist das Gerät defekt, verpacken Sie es bitte ebenfalls in eine Plastiktüte oder sorgen Sie mit Gummiband oder Klebeband dafür, dass der Akku nicht aus dem Gerät herausfallen kann. Bei der Abgabe von "losen Akkus" kleben Sie bitte die Pole ab, um Kurzschlüsse und mögliche Brände zu vermeiden. 

Unter dem Leitgedanken der Wiederverwendung rufen wir in Kooperation mit dem Buch-Café der Schleswiger Werkstätten alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, gut erhaltene Bücher auf den ASF-Recyclinghöfen und in der ASF-Geschäftsstelle abzugeben. Anschließend werden diese im Buch-Café gesichtet, katalogisiert und für den Onlineversand aufbereitet. Diese Initiative trägt nicht nur zur Abfallvermeidung bei, sondern dient zudem auch noch einem guten Zweck, denn der Erlös aus dem Verkauf der Bücher kommt den Werkstätten zugute.

Das Projekt „Ausgelesen!“ war unser Beitrag zur Europäischen Woche zur Abfallvermeidung 2013 - und wird jetzt ebenso selbst verständlich weitergeführt wie das Projekt Nachspielzeit.

Auf allen fünf ASF-Recyclinghöfen sammeln die Mitarbeiter Kinderspielzeug. Kunden können Spielzeug, Spielgeräte und Kinderbücher, die so gut erhalten sind, dass sie mit gutem Gewissen weitergeben werden können, dort abgeben.

Ausgenommen sind Stofftiere und elektrisch betriebenes Spielzeug.

 

Die ASF gibt die Sachspenden an soziale Einrichtungen in der direkten Umgebung des jeweiligen Recyclinghofs weiter. In Schleswig und Kappeln erfolgt dies in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Interessierte Einrichtungen wie Kindergärten und Spielkreise aus der Region können sich zwecks Weitergabe der Spenden gern auch direkt bei der bei der Initiatorin des Projekts, Sigrun Carstensen,  (0 46 21) 85 72 -152 oder unter (0 46 21) 85 72 -22 bei unserem Kundenservice melden. „ Wir hoffen, dass den gesammelten Spielzeugen, die sonst auf den Dachböden und Kellern verstauben oder sogar entsorgt würden, auf diese Weise zu einem zweiten Leben verholfen wird und sie noch möglichst vielen Kindern weiterhin Freude bereiten“, so Sigrun Carstensen.

Hier lebt Abfallvermeidung durch Wieder-/Weiterverwendung von gebrauchten Gegenständen. 

Ob Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder oder Spielzeug – die Reparaturexperten, wie z. B. Elektriker, Schneiderinnen, Tischler oder Fahrradmechaniker helfen kaputten Gegenständen kostenlos wieder „auf die Beine“.

Mit unserer Kooperation mit den beiden Repair-Cafés möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen und wach halten, dass die Vermeidung von Abfällen zum Schutz von Umwelt und Ressourcen nicht nur Sache von Industrie und Gewerbe ist, sondern jeder Einzelne zahllose Möglichkeiten hat, die Abfallmenge zu reduzieren – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule, beim Einkaufen oder zu Hause.

Treten auch Sie dem Wegwerfgedanken entgegen und geben defekten Gegenständen eine zweite Chance!

 

Repair-Cafe Schleswig

An jedem ersten Samstag im Monat ist das Repair-Café der Selbsthilfegruppe KIBIS in Schleswig von 14 bis 17 Uhr Treffpunkt von Menschen, die allein oder gemeinsam mit Anderen Dinge reparieren.

Treffpunkt TiLo,
Mehrgenerationenhaus Schlesiwg
Lollfuß 48

24837 Schleswig

 

Repair-Cafe Glücksburg

Jeden dritten Sonnabend im Monat von 15 - 18 Uhr geöffnet.

Schloßallee 6
24960 Glücksburg

Telefonische Anmeldungen von Reparaturen werden erbeten unter Reinhard Bartsch unter Telefon 04631/8690.

Der Rotary-Club Deutschland hat dieses Projekt bereits 2013 ins Leben gerufen und finanziert seitdem Polioimpfungen durch den Verkauf von Flaschendeckeln an Recyclingunternehmen.

Aus dem Erlös werden weltweit Impfaktionen gegen Kinderlähmung unterstützt.

Dabei ist bereits der Erlös aus dem Verkauf von 500 Deckeln (ca. 1kg Material) ausreichend zur Finanzierung einer Impfung.

In Deutschland setzt sich der Verein „Deckel drauf e. V.“ für einen weltweiten Impfschutz ein und organisiert bundesweit Sammlungen von Kunststoffverschlüssen (Deckeln). Diese bestehen aus Polyethylen (HDPE), einem hochwertigen, recyclingfähigen Material.

 

Was hat die ASF damit zu tun?

Die ASF unterstützt das Projekt, indem sie Kunststoffdeckel auf ihren Recyclinghöfen und in der Geschäftsstelle in Schleswig annimmt und an die Recyclingbetriebe weiterleitet.

Welche Deckel sollen gesammelt werden?

Gefragt sind Kunststoffdeckel und –verschlüsse von Getränkeflaschen und Tetrapacks (z. B. Erfrischungsgetränke, Saft- und Milchkartons).

Können Pfandflaschen auch ohne Deckel an der Pfandrückgabe abgegeben werden?

Ja, selbstverständlich. Egal, ob Einweg- oder Mehrwegflaschen– bei der Rückgabe ist nur der Flaschenkörper mit dem darauf befindlichen Pfandzeichen entscheidend.

 

Sammeln Sie mit!

Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Institutionen, Schulen oder Kindergärten an dieser Aktion beteiligen und sich als Sammelstellen bei uns registrieren lassen. Die ASF unterstützt Sie dabei mit der Aufstellung von
Sammelbehältern, Aufklebern, Infomaterial und organisiert die Abholung der Deckel – selbstverständlich kostenlos für Sie. Alles, was Sie tun müssen, ist, andere dafür zu begeistern, Kunststoffdeckel zu sammeln und damit die Aktion zu unterstützen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die ASF-Kundenberatung, Tel. (04621) 85 72-22 oder service@asf-online.de.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.deckel-gegen-polio.de.

Im Auftrag des Fördervereins Mittlere Treene betreut dort die Umweltpädagogin Andrea Thomes das Schülerlabor und wird ihre Umweltarbeit mit Kindergärten und Schulen vertiefen. Wir als ASF haben das Schullabor finanziell unterstützt. Zudem stellen wir das Equipment für den Kompostpfad.

Im Bildungshaus zu finden sind: Das Projekt Blütenmeer 2020 der Stiftung Naturschutz; es vermehrt vom Aussterben bedrohte regionale Pflanzen, die zum Erhalt der Artenvielfalt ausgesät werden. Bunde Wischen richtet einen Hofladen sowie ein Hofcafé ein und bewirtschaftet die 40 Hektar großen Freiflächen des ehemaligen Nato-Tanklagers Tüdal. Auf der Fläche wird die ursprüngliche nährstoffarme Heidelandschaft zurückentwickelt. Beweidet wird diese Heidelandschaft von einer kleinen Herde von White-Park-Rindern, einer ursprünglich aus England stammenden Rasse, von der es weltweit nur noch 400 Tiere gibt. Ferner richtet Bunde Wischen noch einen kleinen Streichelzoo mit Ziegen und Schafen ein, deren Rassen ebenfalls vom Aussterben bedroht sind.

Das Bildungshaus befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen NATO-Tanklagers am Stapelholmer Weg 43 zwischen Eggebek und Tarp.
Da es sich um ein Gebiet der Stiftung Natur im Norden handelt, wird dazu aufgerufen, umweltfreundlich, d. h. zu Fuß oder mit dem Rad zu kommen. Parkplätze stehen nur begrenzt zur Verfügung. 

Wir unterstützen die Aktion "Sauberes Schleswig-Holstein": Alljährlich im Frühjahr sammeln circa 20.000 Menschen in Schleswig-Holsteinischen Gemeinden achtlos weggeworfenen Müll - wir übernehmen den Großteil der Kosten für die Entsorgung der Abfälle im Kreis Schleswig-Flensburg. 

Doch nicht nur unser schöner Norden soll sauber werden, sondern ganz Europa: "Let´s clean up Europe" heißt die Kampagne, die im Mai ein Aktionswochenende initiiert und die auch die etablierten Frühjahrs-Aktionen in unserer Region integrieren und bewerben wird.

 

In 2018 gab es zudem eine gesonderte Aktion an der Schlei: Costal clean up-day. Auch für diese Aktion haben wir die Containergestellung und Entsorgung der Abfälle übernommen.

Wir unterstützen die Tafeln, indem wir ihnen Biotonnen zur Verfügung stellen.

Abfallvermeidung

Am „Runden Tisch Mehrwegbecher“ wurde der Wikingerbecher geboren, um den Plastikmüll bei allen großen Veranstaltungen in Schleswig deutlich zu reduzieren.

Das Stadtmarketing Schleswig und wir als ASF sponsorten zunächst 25 000 Mehrwegplastikbecher - die sogenannten Wikingerbecher. Diese können von Veranstaltern großer Feste geliehen werden. Die Becher können sogar verschmutzt zurückgegeben werden. Dann werden sie kostenpflichtig von der Bad Segeberger Firma „cup & more“ in Spezialmaschinen gespült und sind anschließend wieder einsatzbereit.

Die Wikingerbecher dienen bei „Schleswig swingt“, den "Wikingertagen" und beim "Nordenfestival"  als Trinkgefäße.
 

ASF-Becher Bild

Gegen eine kleine Spende verleihen wir bis zu 400 bruchfeste Trinkbecher. Besonders bei Feiern im Freien sind sie die perfekten und umweltfreundlichen Alternativen zu Papp- und Plastikbechern.

Wenden Sie sich unter der Telefonnummer (0 46 21) 85 72 22 gern an unsere Kundenberater und reservieren Sie sich die ASF-Trinkbecher für Ihre nächste Party.

Zusammen mit der Schleswiger Stadtmarketing GmbH sagen wir Plastiktüten den Kampf an: Statt auf die Wegwerftüte setzen wir in Schleswig künftig auf die wiederverwendbare Wikingertasche.   Die zwei gemeinsam mit dem Stadtmarketing veranstalteten Tütentausch-Aktionen der ASF wirken im Stadtbild nach: die Wikingertasche flaniert durch die Fußgängerzone.

In Schleswig tüt sich also was. Und es gibt sie immer noch: In unserer Geschäftsstelle für nur 2 Euro!

Greifen Sie einfach zu und sorgen Sie mit für ein plastikfreies Schleswig!

Text Gebrauchtwarenkaufhaus

Wer günstige Möbel sucht, findet sie hier. Wer gut Erhaltenes weitergeben möchte, meldet sich an eben diese Adresse:

Gebrauchtwaren-Kaufhaus der Neuen Arbeit Nord (NAN) in Süderbrarup ( 04641 - 9861632).

Die Abholung gut erhaltener Möbel ist kostenlos!

Verpackung vermeiden

Im Alltag machen Verpackungen den größten Teil unserer (vermeidbaren) Abfälle aus. Oft besteht die Wahl zwischen verpackten und unverpackten Produkten, vor allem bei Lebensmitteln. Von vorverpackten Lebensmitteln profitiert vor allem der Handel, indem er auf diese Weise vorgibt, wie viel Sie kaufen.

Portionsverpackungen haben im Haushalt meist keinen Sinn. Milchportionen für eine Tasse, Frischkäse in Alufolie für ein Brötchen usw. kann man im Café vielleicht noch mit hygienischen Überlegungen rechtfertigen. Zu Hause vergrößern sie nur unnötig den Müllberg.

Mehrweg statt Einweg

Vielfach hat man bei Getränken die Wahl, ob man sie in Ein- oder Mehrwegflaschen kauft. Mehrwegflaschen können theoretisch beliebig oft wiederbefüllt werden. Die Einwegflasche ist bereits nach einmaliger Nutzung ein Fall fürs Recycling. Getränkedosen sind in jedem Fall Einweggebinde, und fast jedes Getränk, das in einer Dose angeboten wird, gibt es auch in Mehrwegflaschen.

Eigenen Beutel odeEinkaufskorb mitnehmen

Mittlerweile kosten Plastiktüten zwar fast überall Geld, doch es gibt sie noch. - Wer seinen eigenen, langlebigen Stoff-Beutel zum Einkauf mitnimmt, spart Geld und vermeidet Abfall - Das darf gern zur guten Gewohnheit werden.

Becher mitbringen

Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe werden pro Stunde 320.000 Kaffeebecher aus beschichteter Pappe bzw. aus Kunststoff weggeschmissen. Gigantisch ist dabei aber nicht nur der Müllberg, sondern auch die Energie- und Rohstoffmenge, die zur Produktion benötigt wird. Dabei wäre die Lösung so einfach: bringen Sie Ihren eigenen (Thermo)-Becher mit: einmal kaufen, beliebig oft nutzen - und eine Menge Müll vermeiden. Zusätzlicher Mehrwert: Sie verbrennen sich nicht mehr die Finger am Pappbecher....

Bedarfsgerecht einkaufen

Weggeworfene Lebensmittel sind nicht nur moralisch bedenklich, sondern auch unter Abfall- und Umweltaspekten. Kaufen Sie nur so viel, wie Sie wirklich brauchen. Bei vorverpackten Lebensmitteln bestimmt der Händler die Menge, bei unverpackten bestimmen Sie selbst die Stück- oder Grammzahl.
Viele Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln finden Sie unter www.nachhaltiger-warenkorb.de

 

Reparieren statt neu kaufen

Selbst teure Industrieprodukte sind heute meist faktisch Einwegartikel. Kaputt - wegwerfen. Wer kann schon einen Fernseher oder ein Laptop reparieren? Das kommt auf den Versuch an! 

Recyclingpapier nutzen

Papier gehört zu den Materialien, sie sich sehr gut recyceln lassen. Vom Spenderhandtuch für den einmaligen Gebrauch bis zu blütenweißem Briefpapier kann man alles aus Altpapier herstellen. Fragen Sie im Handel nach Produkten aus Recyclingpapier mit dem Blauen Engel.

 

Weitere Tipps in Stichworten:

Wegwerfartikel und Einweg-Produkte meiden.
Recycelte Rohstoffe verwenden, achten Sie auf den "Blauen Engel".
Produkte aus giftfreien und biologisch abbaubaren Stoffen kaufen.
Regionale Produkte bevorzugen.
Bei Produkten, die sowieso geschält oder geputzt werden (z.B. Bananen) auf zusätzliche Verpackung verzichten. Preisschilder können direkt aufgeklebt werden.
Seifenstück statt Flüssigseife; spart Verpackung und ist günstiger im Verbrauch.
Für viele Produkte gibt es Nachfüllpackungen, z. B. Duschbäder, Wasch- und Putzmittel.
Aufladbare Akkus statt Batterien verwenden.
Zeitungs-Abos teilen.
Auch bei der Verpackung von Geschenken ist weniger mehr ... Umweltschutz!
Weitergeben statt wegwerfen.
Bei Wohnungs- oder Haushaltsauflösungen an die Gebrauchtwarenhäuser denken. 

Tipps fürs Büro

Verwenden Sie ausschließlich Papier mit dem "Blauen Engel"
Verwenden Sie Kopierer mit Duplex-Funktion und drucken Sie doppelseitig.
Nutzen Sie die elektronischen Medien als papierlose Kommunikations- und Ablagesysteme.

Jedes Jahr zu Beginn des neuen Schuljahres verteilt die ASF Trinkflaschen, Apfelboxen und Brotdosen an die Erstklässlerinnen und Erstklässler. Durch die Verwendung dieser Gefäße für den Transport der Pausenverpflegung kann auf Getränke in Dosen und Safttüten sowie auf Folie oder Papier verzichtet werden. Die Kinder lernen dadurch die Bedeutung von wieder verwendbaren Behältnissen für die Vermeidung von Verpackungsabfall kennen. 

Die Sets und Trinkflaschen finden soviel Anklang, dass wir diese auch zum Verkauf in unserer Geschäftsstelle und auf den ASF-Recyclinghöfen anbieten:

  • Set (Brotdose, Trinkflasche + Apfelbox) zum Preis von 5,00 €
  • Trinkflasche (250 ml) zum Preis von 2,00 €
  • Trinkflasche (750 ml) zum Preis von 4,50 €
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