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Moin! Hier auf unserer Homepage findet ihr alle News, die wir in unserer ⬆️ Bio ⬆️ verlinken.

Zu den Abfuhrterminen und noch mehr Infos rund um das Thema Abfall  geht´s über die Navigation. 

 

 


Abfallchecks für mehr Recycling

Regionale Kampagne motiviert zur richtigen Abfalltrennung

Frau wirft einen transparenten Plastiksack mit leeren Verpackungen in die Gelbe Tonne

Verbraucher*innen sind angehalten, Verpackungsabfälle in transparenten Abfalltüten oder lose in die Gelbe Tonne zu entsorgen.

Foto-Credit: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk

Die dualen Systeme rufen die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Schleswig-Flensburg zu richtiger Abfalltrennung auf. Unterstützt wird der Aufruf durch eine regionale Aufklärungskampagne der Initiative „Mülltrennung wirkt“. Anlass sind auffallend hohe Abfallmengen in den Gelben Tonnen. Ein Grund dafür könnten sogenannte Fehlwürfe sein – also Abfälle, die dort falsch entsorgt werden. Fehlwürfe erschweren das Recycling der richtig gesammelten Verpackungen erheblich. Expertenteams der dualen Systeme überprüfen daher die Befüllung der Gelben Tonnen im gesamten Entsorgungsgebiet Kreis Schleswig-Flensburg.


Werden Abfälle wie Staubsaugerbeutel, gebrauchte Windeln, Glas-, Papier- und Kartonverpackungen oder Bioabfälle in die Gelbe Tonne entsorgt, ist das Recycling der dort gesammelten Verpackungen oft schwieriger oder sogar gar nicht mehr möglich. Solche sogenannten Fehlwürfe führen außerdem zu steigenden Kosten in den Sortieranlagen. Im Bundesdurchschnitt beträgt die Sammelmenge in den Gelben Tonnen und Gelben Säcken jährlich rund 31 Kilogramm pro Einwohnerin und Einwohner. Im Kreis Schleswig-Flensburg liegt die Sammelmenge mit etwa 43 Kilogramm pro Einwohnerin und Einwohner allerdings deutlich darüber. „Wir vermuten, dass in den Gelben Tonnen neben gebrauchten Leichtverpackungen auch andere Abfälle, die dort nicht hineingehören, entsorgt werden“, erklärt Volker Detmar, Regionalleiter der Reclay Systems GmbH. Das Unternehmen ist im Entsorgungsgebiet Kreis Schleswig-Flensburg gemeinsamer Vertreter der dualen Systeme. „Unser Ziel ist es deshalb, die Sammelqualität in den Gelben Tonnen zu verbessern und so mehr Recycling zu ermöglichen. Dafür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, ihre Verpackungsabfälle richtig zu trennen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz wertvoller Rohstoffe und des Klimas.“


Mülltrennung wirkt: Information und Motivation für mehr Recycling


Mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne der Initiative „Mülltrennung wirkt“ unterstützen die dualen Systeme gemeinschaftlich die Aufklärungsarbeit im Kreis Schleswig-Flensburg: Von Mitte September bis Anfang Oktober vermitteln Großflächenplakate im gesamten Gebiet alltagsnahe Botschaften – mit Humor und einem Augenzwinkern motivieren sie zur richtigen Abfalltrennung. Weitere Informationen bietet die Website der Initiative „Mülltrennung wirkt“.


Abfallchecks im Kreisgebiet Schleswig-Flensburg


Neben Information und Motivation setzen die Akteure vor Ort auf Abfallchecks zur Verbesserung der Sammelqualität: Anfang/Mitte August startet das Expertenteam der dualen Systeme mit der Prüfung des Inhalts der Gelben Tonnen – geprüft werden Großwohnanlagen genauso wie Mehr- und Einfamilienhäuser sowie vergleichbare Anfallstellen im Entsorgungsgebiet Kreis Schleswig-Flensburg. Enthalten die Behälter neben Verpackungsabfällen auch Restmüll, Biomüll oder andere Fremdstoffe, werden sie nicht geleert und mit einem Tonnenanhänger in Form einer „Roten Karte“ versehen, der zu korrekter Nachsortierung bis zur nächsten Leerung auffordert. Bleibt es dennoch bei den Fehlbefüllungen der Gelben Tonnen, kann dies in letzter Konsequenz zu zusätzlichen Gebühren führen, da diese dann nur als Restmüll kostenpflichtig geleert werden können.


Richtige Mülltrennung: Einfache Grundregeln für mehr Durchblick
 

Die Regeln für richtige Mülltrennung sind grundsätzlich einfach: Alle leeren Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, kommen in die Gelbe Tonne. Das sind zum Beispiel Verpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons. Papier, Pappe und Karton werden im Altpapier, leere und pfandfreie Einweg-Glasverpackungen nach Weiß- und Buntglas sortiert in Glascontainern gesammelt.
Außerdem sollten Bürgerinnen und Bürger Verpackungsabfälle nur lose oder in transparenten Abfallsäcken in die Gelbe Tonne entsorgen. Damit erleichtern sie den Müllwerkern ihre Arbeit. Bemerken sie bei der Abholung falsch eingeworfene Abfälle, können sie darauf hinweisen und informieren.

 

 

Quelle: Reclay Systems GmbH, Volker Detmar, v.detmar@reclay-group.com

www.muelltrennung-wirkt.de


Vapes

Wer Vapes verkauft, muss Vapes auch zurücknehmen

Seit dem 1. Juli gilt die neue Rücknahmepflicht für Kioske, Tankstellen und andere Verkaufsstellen von E-Zigaretten und elektronischen Tabakerhitzern; unabhängig vom Neukauf.

Unser Apell an alle Raucher/innen: geben Sie die alten Vapes kostenlos zurück statt sie wegzuwerfen!

Warum ist das so wichtig?
Die Dinger sind brandgefährlich! Oft landen Einweg-Vapes achtlos auf der Straße oder im Papierkorb und landen so im Restmüll. Die enthaltenen Batterien können sich erhitzen, aufblähen, Funken schlagen und im Sammelfahrzeug sogar Brände auslösen. Solche Vorfälle gehören für Entsorgungsbetriebe inzwischen zum Alltag. Mit der neuen Rücknahmepflicht wird es jetzt deutlich einfacher, die Geräte korrekt zu entsorgen – nämlich genau dort, wo sie gekauft wurden. Das ist zum einen sicherer – und zum anderen bleiben die Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf.

Hinweis: Auch wiederverwendbare Vapes enthalten Lithiumbatterien und müssen ebenfalls separat entsorgt werden.

Mit der Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG4), die am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber die Rücknahmepflichten für elektronische Produkte ausgeweitet. Nach Ablauf einer sechsmonatigen Übergangsfrist müssen seit dem 1. Juli 2026 alle Verkaufsstellen, die E-Zigaretten oder elektronische Tabakerhitzer anbieten, ausgediente Geräte kostenlos zurücknehmen. Die Rückgabe ist unabhängig vom Kauf eines neuen Produkts möglich.

Viele Verkaufsstellen sind erstmals zur Rücknahme verpflichtet

Während größere Händler bereits seit Jahren Elektro-Altgeräte zurücknehmen müssen, betrifft die Regelung nun auch kleinere Verkaufsstellen. Entscheidend ist nicht die Größe des Geschäftes, sondern der Verkauf von E-Zigaretten und elektronischen Tabakerhitzern.

Mit der gesetzlichen Neuregelung soll sichergestellt werden, dass die Geräte nicht im Hausmüll landen. Denn Vapes sind Elektrogeräte mit eingebauten Lithium-Ionen-Batterien. Werden sie falsch entsorgt, gehen wertvolle Rohstoffe verloren und es entstehen erhebliche Brandrisiken in Abfallanlagen.
 

Quelle: Wer Vapes verkauft, muss Vapes auch zurücknehmen ; Stiftung ear 


Die neue ASF Info ist da!

 

Unsere neue Kundenzeitung ist da!

In der Titelstory widmen wir uns dieses Mal den Ergebnissen der Abfallanalyse, die wir im Kreis Schleswig-Flensburg durchgeführt haben.
Darüber hinaus geben die Kollegen der Recyclinghöfe Tipps für die Nutzung der Recyclinghöfe, Sie erfahren, wie der Recyclinghof Schleswig neu gestaltet wird und wir klären auf, warum nur Verpackungen in die Gelbe Tonne gehören.
Die ASF Info wurde in dieser Woche an die Haushalte und Unternehmen im Kreisgebiet verteilt.

Sie haben (noch) keine Kundenzeitung im Briefkasten gehabt? - Dann lesen Sie gerne online.


Abfall-ABC

A  -  B  -  C  -  D  -  E  -  F  -  G  -  H  -  I  -  J  -  K  -  L  -  M  -  N  -  O  -  Ö  -  P  -  Q  -  R  -  S  -  T  -  U  -  Ü  -  V  -  W  -  Y  -  Z

Bitte wählen Sie einen Buchstaben oder geben Sie einen Begriff ein.


Wie entsorgt man eigentlich...

.... Elektro-Fahrräder und ihre Akkus?

Wohin mit dem E-Bike Akku?

Bei E-Rädern lassen sich grob zwei Typen unterscheiden:

  • Pedelec (Pedal Electric Cycle) – hier dient der Elektromotor nur als Unterstützung der Muskelkraft (in die Pedale treten notwendig), während er beim eigentlichen
  • E-Bike als eigenständiger Antrieb ohne Muskelkraft funktioniert (kein Treten notwendig).

Wichtig für den Alltag: Der Begriff "Pedelec" hat sich im alltäglichen Sprachgebrauch nicht durchgesetzt, üblicherweise wird der Begriff "E-Bike" verwendet, auch wenn ein Pedelec oder S-Pedelec gemeint ist. Das sind die Unterschiede:

  • Pedelecs sind Elektrofahrräder. Circa 99 % der in Deutschland verkauften E-Räder sind Pedelecs. Sie werden mit Muskelkraft angetrieben und bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h durch einen elektrischen Motor mit maximal 250 Watt Leistung beim Treten unterstützt. Bis zu diesen Leistungsdaten benötigen Pedelecs keine Typengenehmigung (bzw. Betriebserlaubnis) und auch ein Führerschein ist nicht notwendig. Manche Pedelecs haben eine Anfahrhilfe bis 6 km/h, die das Rad auch ohne Tretunterstützung beschleunigt. Die Handhabung der Pedelecs unterscheidet sich kaum von einem normalen Fahrrad. Sie gelten rechtlich als Fahrrad.
  • S-Pedelecs (schnelle Pedelecs) haben bis zu 500 Watt Motorleistung und eine motorunterstütze Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Sie sind eine Mischform: Obwohl der Motor nur mit Tretunterstützung funktioniert, sind Typengenehmigung (bzw. Betriebserlaubnis) und Versicherung Pflicht. Außerdem ist ein Führerschein der Klasse AM und laut StVO ein "geeigneter Schutzhelm" nötig. S-Pedelecs dürfen Radwege nicht befahren.
  • E-Bikes sind Fahrräder mit Elektromotor, welche auch ohne Tretbewegungen, also rein elektrisch, fahren können. Für ein solches Rad benötigen Sie eine Typengenehmigung (bzw. Betriebserlaubnis), je nach Nennleistung bzw. maximaler Geschwindigkeit eine Mofa-Prüfbescheinigung oder einen Führerschein der Klasse AM sowie eine Versicherung. Es gilt Helmpflicht für E-Bikes mit einer Nennleistung über 500 Watt bei einer Maximalgeschwindigkeit von über 20 km/h. Die Nutzung von Radwegen ist in der Regel innerorts nicht erlaubt. Ausnahme: Der Radweg ist innerorts durch Verkehrsschilder für E-Bikes (max. Nennleistung von 1000 Watt und 25km/h Geschwindigkeit) bzw. Mofas freigegeben.

E-Rad richtig entsorgen: Elektroräder, die keiner Typengenehmigung bzw. Betriebserlaubnis bedürfen (z. B. Pedelec bis 25 km/h und Motorleistung max. 250 Watt), werden grundsätzlich als Elektrogeräte eingeordnet und dürfen deshalb am Ende ihrer Lebensdauer – genau wie die eingebauten Akkus – NICHT im Hausmüll (Restabfalltonne oder -container), als Sperrmüll oder als Metallschrott entsorgt werden.

Verbraucher*innen können ausrangierte Pedelecs (d.h. ohne Typengenehmigung bzw. Betriebserlaubnis), genau wie alle anderen Elektro-Altgeräte aus dem Haushalt, kostenfrei auf den ASF-Recyclinghöfen abgeben. Auch (Fahrrad-)Händler können zur unentgeltlichen Rücknahme des ausrangierten Pedelecs gesetzlich verpflichtet sein, insofern deren Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400 Quadratmeter beträgt und Sie dort ein vergleichbares neues Produkt kaufen.
Da S-Pedelecs und E-Bikes nicht dem Anwendungsbereich des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes unterliegen, sind sie von der hier aufgezeigten Elektrogeräte-Sammlung ausgenommen. Allerdings können Händler und Hersteller alle E-Räder auch freiwillig zurücknehmen, fragen Sie am besten nach.

Akku richtig entsorgen: Der Akku Ihres Pedelecs sollte vor der Entsorgung herausgenommen werden, wenn dies einfach möglich ist (z.B. angesteckt, festgeklemmt oder mittels ein/zwei leicht zu lösenden Schrauben befestigt/verbaut) und an den Rücknahmestellen für Altbatterien abgeben werden. Denn vor allem Lithium-Akkus, die noch im oder am Pedelec sind oder beispielsweise falsch im Restmüll, Sperrmüll oder auf dem Schrottplatz entsorgt werden, können sich bei falschem Umgang und nicht korrekter Entsorgung selbstentzünden und einen Brand mit schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt auslösen.

Ausgediente Akkus aus E-Bikes oder S-Pedelecs zählen als Industriebatterien und werden kostenfrei von den Vertreibern (Händlern), die Industriebatterien in ihrem Sortiment führen, zurückgenommen. Hierzu sind die Vertreiber gesetzlich verpflichtet. Die Marke und Bauform der zurückzugebenden Industriealtbatterie müssen dabei nicht mit den Batterien im Sortiment des Vertreibers übereinstimmen. Zum Beispiel können Antriebsakkus aus E-Rädern bei den Händlern für Elektroräder kostenfrei zurückgegeben werden, insofern diese Ersatz-Antriebsakkus im Sortiment führen.

WICHTIG: Die ASF-Recyclinghöfe haben KEINE Genehmigung Industriebatterien anzunehmen.

Nur wenn Elektroräder und Akkus an den korrekten Sammel- und Rücknahmestellen zur Entsorgung abgegeben werden, ist auch die umweltgerechte Behandlung als auch das Recycling in zertifizierten Erstbehandlungsanlagen bzw. Recyclingbetrieben gesichert. Beispielsweise werden bei der Erstbehandlung von alten Pedelecs die restlichen noch vorhandenen festverbauten Akkus, die die Verbraucher*innen nicht selbst entnehmen konnten, zerstörungsfrei ausgebaut, sortiert gesammelt und dem Recycling zugeführt. Im Rahmen der umweltgerechten Erstbehandlung und des Recyclings der E-Räder und der Alt-Akkus werden neben Wertstoffen, wie Stahl und Aluminium, auch Batterierohstoffe, wie Nickel, Kupfer und Cobalt, zurückgewonnen.

Quelle: Pedelec und E-Bike fahren hält fit und schont die Umwelt | Umweltbundesamt

 

 

Blumenerde, Kompost und Co

frisch eingetroffen

Säcke mit Blumenerde auf Palette gestapelt

Säcke mit Blumenerde auf Palette gestapelt

Die ASF-Recyclinghöfe haben wieder Vorrat. Die Gartenarbeit kann beginnen.


Die neue ASF Info ist da

Titelthema: Alttextilien

Titelbild der Kundenzeitung ASF Info Ausgabe Dezember 2025

Darüber hinaus informieren wir über die Ergebnisse der diesjährigen Biotonnen-Kontrollaktion, über die Abfallgebühren 2026 und klären auf, warum nicht alles aus Papier in die Papiertonne gehört.

Ab dem 9. Dezember erfolgt die Verteilung der ASF Info an die Haushalte und Unternehmen im Kreisgebiet.

Sie haben (noch) keine Kundenzeitung erhalten? - Folgen Sie diesem LInk und lesen einfach online.  

 


Abfallanalyse in Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg startet

Abfalltrennung und Ressourcenschonung im Fokus

Ab dem 8. September wird in der Stadt Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg genau hingeschaut: Eine umfassende repräsentative Abfallanalyse aus der haushaltsnahen Erfassung soll zeigen, wie gut Abfalltrennung in privaten Haushalten funktioniert. Im Fokus stehen dabei die Zusammensetzungen von Rest- und Bioabfällen, Altpapier und Leichtverpackungen sowie die Qualität der Abfalltrennung.

Im Auftrag des Technischen Betriebszentrums Flensburg (TBZ) und der Abfallwirtschaft Schleswig-Flensburg GmbH (ASF) werden Stichproben sowohl aus der Mehrfamilien- als auch aus der Einzelhausbebauung gezogen. Die Analyse soll Erkenntnisse über die praktische Umsetzung der Abfalltrennung liefern und zugleich konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie diese optimiert werden kann.
Das durchführende Witzenhausen-Institut sammelt im Auftrag des TBZ und der ASF ab 8. September Stichproben und sortiert diese anschließend, um die Zusammensetzung und Anteile von Fehlwürfen zu bestimmen. Die Abfälle und Wertstoffe werden mit gesonderten Fahrzeugen abgeholt.

Lutz Döring, Geschäftsführer ASF erklärt: „Durch eine detaillierte Sortierung erhalten wir belastbare Daten darüber, welche Abfallfraktionen besonders häufig falsch getrennt werden. Die Ergebnisse ermöglichen es uns, zielgerichtete Aufklärungskampagnen und konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von Abfällen zu entwickeln.“ Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Recyclingquoten zu erhöhen und Ressourcen effizienter zu nutzen.

Die Studie läuft voraussichtlich bis zum 2. Oktober 2025. Die Probenahme erfolgt anonym und unter Beachtung des Datenschutzes. Die Durchführung von Abfallsortieranalysen ist Vorgabe des Abfallwirtschaftsplans Siedlungsabfall des Landes Schleswig-Holstein.



Die neue ASF Info ist da

Postverteilung startet

Titelseite der ASF-Info 25-1 auf blauem Hintergrund

In der Titelstory stellen wir unseren rundum erneuerten Recyclinghof in Kappeln vor. Wer möchte darf sogar einen Rundflug unternehmen.
Weitere Themen sind die farbliche Sortierung von Glas, die Brandgefahr durch Batterienund Akkus sowie unser Videocontest.

 

Hier geht´s zur Online-Ausgabe.


ASF fordert freie Sicht

Überwuchs von Hecken, Sträuchern und Bäumen behindert die Müllabfuhr

 

Leider erschweren zurzeit an vielen Stellen im gesamten Kreisgebiet  zugewachsene Straßen die Wertstoff- und Abfallentsorgung oder machen sie sogar unmöglich.

Durch starken Bewuchs durch Hecken und Sträucher rechts und links der Straße wird die Sicht für den Fahrer des Müllfahrzeugs so stark eingeschränkt, dass sich hieraus eine erhöhte Unfallgefahr, insbesondere für die das Fahrzeug begleitenden Mitarbeiter, ergibt.
Gleichzeitig werden Aufbauten des Fahrzeugs wie z. B. Scheinwerfer, Spiegel und Schläuche der Hydraulik durch herabhängendes Astwerk gefährdet.

In diesen Fällen sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen und fordern daher alle Grundstückseigentümer und Mieter auf, Hecken, Sträucher und Bäume ausreichend zurückzuschneiden.

Wir bitten, den an ihrem Grundstück befindlichen Bewuchs so zurückzuschneiden, dass öffentliche Geh- und Radwege und Straßen in voller Breite gefahrlos nutzbar sind. Schneiden Sie bitte von Bewuchs verdeckte Straßen- und Hinweisschilder, Lichtzeichenanlagen und/oder Straßenlaternen frei. Wer größere Bäume nahe seiner Grundstücksgrenze gepflanzt hat, muss darauf achten, dass das sogenannte Lichtraumprofil der Straße eingehalten wird. Konkret: um weiterhin eine problemlose Abfuhr zu gewährleisten, muss eine Durchfahrt mit mindestens 4,00 Meter in der Höhe und 3,55 Meter in der Breite vorhanden sein. Besonderes Augenmerk ist bei Eckgrundstücken beziehungsweise bei Grundstücken an Einmündungen und Kreuzungen erforderlich. Hier müssen die Sichtdreiecke freigehalten werden. 

Gern beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema unter der
Rufnummer (0 46 21) 85 72 22.

Danke für Ihre Unterstützung!
 


RH Kappeln vom 9. bis 11.6. mittags GESCHLOSSEN!

Wiedereröffnung am 11. Juni ab 11:30 Uhr

Recyclinghof Kappeln von oben (Drohnenaufnahme) im Mai 2025

Recyclinghof Kappeln von oben (Drohnenaufnahme) im Mai 2025

Der Recyclinghof Kappeln bleibt - wie die vier anderen Höfe auch - am Pfingstmontag geschlossen. 

Der Grund für die Schließung am gesamten Dienstag und am Mittwochvormittag sind die technische und betriebliche Vorbereitung für die Wiedereröffnung nach Abschluss der Bauarbeiten.

Am 11. Juni ab circa 11:30 Uhr ist es dann soweit: der Recyclinghof in Kappeln nimmt auch wieder 

  • Altreifen
  • Asbest
  • Dämmmaterial
  • Flachglas
  • Grünabfall
  • Schadstoffe
  • Teerpappe und 
  • Wandfarben

an.

In knapp zwei Jahren Bauzeit wurde die Verkehrsführung verbessert: die Flächen für den Anlieferverkehr und den Werkverkehr sind nun räumlich voneinander getrennt. Damit es an stark frequentierten Tagen nicht zu einem Rückstau auf die öffentliche Kreisstraße kommt, ist die Zufahrt zweispurig ausgebaut. Dadurch wird zusätzlicher Warteraum geschaffen. Für den Entladevorgang werden die Kundinnen und
Kunden über ein Rondell geführt. Fahrspur und Haltebereiche sind voneinander getrennt, so dass das Rangieren auf engem Raum vor den Containern entfällt.

Zudem ist ein Großteil des Recyclinghofes überdacht, so dass auch bei echt norddeutschem Wetter die Kundinnen und Kunden trocken bleiben.

Wichtig zu wissen: Am Recyclinghof Kappeln erfolgt die Bezahlung – wie auf allen ASF-Recyclinghöfen –bargeldlos – per Giro- oder Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch.


Batterien und Akkus

Neuer WLR-Blogbeitrag

DAs Bild zeigt eine Ansammlung alter Batterien; Text: Weil es so wichtig ist: Batterie-Recycling

Titelbild des Blogbeitrages Batterie-Recycling


Jetzt wird’s FILMREIF!

Mach mit beim Videocontest!

Aufforderung für Schülerinne und Schüler zur Teilnahme am Videocontest Filmreif

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler,
Ihr liebt Musik, habt kreative Ideen und wollt euch für die Umwelt starkmachen? Dann macht mit beim „Wir lieben Recycling“ Videocontest FILMREIF und produziert euer eigenes Musikvideo zum Recycling-Song „Bis die Sonne wieder scheint“

Wer kann mitmachen?

Schulklassen oder Schülergruppen aus den Klassen 5 bis 13 in unserem schönen Kreis Schleswig-Flensburg

Was müsst ihr tun?

  • Euer eigenes Musikvideo zum Song drehen
  • Das „Wir lieben Recycling“-Logo integrieren
  • Mindestens eine Mülltonne von uns im Video zeigen
  • Euer Video muss mindestens 60 Sekunden lang sein

Was gibt’s zu gewinnen?

  • Bis zu 1.500 € Preisgeld für die besten Videos!
  • Hauptpreis + Publikumspreis – große Bühne für eure Ideen!

Wichtige Termine:

  • Einsendeschluss: 23. Mai 2025
  • Preisverleihung: 28. Juni 2025 im Metrokino in Kiel

Alle Infos, den Song und das Upload-Portal findet ihr auf:
wir-lieben-recycling.de/contest

Lasst eurer Kreativität freien Lauf und zeigt uns, wie Recycling rockt! 

Wir freuen uns auf eure Videos und stehen euch bei Fragen gerne zur Verfügung!

Mit recycelbaren Grüßen,
Euer „Wir lieben Recycling“ Team
der Abfallwirtschaft Schleswig-Flensburg GmbH

Ansprechpartnerin für alle eure Fragen ist:
Frauke Eysell

Tel.: (0 46 21) 85 72 - 124
Email:
F.Eysell@asf-online.de

 


Unsere Welt versinkt im Plastikmüll

neuer Blogbeitrag der WLR-Kampagne

Weltkugel versinkt im Plastikmüll

Lesen Sie den neuen Blog-Beitrag auf der Kampagnen-Website


Schulanfang 2024

Brotdosen-Aktion der ASF

Brotdosen für Schulanfänger

Das Bild zeigt eine neon gelbe ASF-Brotdose.

Für circa 1850 Kinder beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Alle Grund- und Förderschulen im Kreis Schleswig-Flensburg, die möchten, erhalten von der ASF Brotdosen zur Einschulung der 1. Klassen; denn Abfallvermeidung beginnt schon beim Schulfrühstück. Durch die Verwendung der Box für den Transport der Pausenverpflegung kann auf  (Alu)-Folie oder Papier verzichtet werden. Die Kinder lernen dadurch die Bedeutung von wieder verwendbaren Behältnissen für die Vermeidung von Verpackungsabfall kennen. 

Wir wünschen allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern einen schönen, nachhaltigen Schulstart. 

Lesen Sie jetzt, welche weiteren umweltpädagogischen Angebote die ASF bereit hält.


Wir wollen eure Gurkengläser!

Das ist der Titel des neuen WLR-Blogbeitrags

Aus einem Gurkenglas wird mit einer Gabel eine Gurke entnommen.

Im Glasrecycling legen wir in Deutschland schon ganz schön vor. Die Recyclingquote liegt bei 90 Prozent! 

Warum das aber noch nicht ausreicht, steht im neuen Blogbeitrag unserer Kampagne WIR LIEBEN RECYCLING!


Die neue ASF Info ist da!

Postverteilung startet heute.

Titelseite der ASF Info

In der Titelstory widmen wir uns diesmal dem Thema „Greenwashing“.
Darüber hinaus stellen wir gleich zwei Neuerungen vor: das zukünftige, bargeldlose Kassensystem der Recyclinghöfe sowie Unterrichtsmaterialien für die Klassen 7 bis 10.

 

Hier geht´s zur Online-Ausgabe.

 


Rasenschnitt

Mit unseren Tipps klappt die Leerung der Biotonne :-)

Rasenschnitt gehört in die Biotonne. 
Wird frischer Rasenschnitt jedoch unmittelbar nach dem Mähen in die Biotonne gegeben, kann sich dieser aufgrund der Feuchtigkeit an der Tonnenwandung "festsaugen" – die Biotonne kann nicht vollständig geleert werden. 

Dagegen hilft:

  • Unten in die Biotonne immer eine Schicht Pappe & Papier legen
  • den Rasenschnitt mit kleinen Ästen vermengen, so dass Luft zirkulieren kann
  • Wer keinen Biofilterdeckel nutzt, öffnet bitte ab und an den Deckel der Biotonne, damit die feuchte Luft entweichen kann.

Noch besser: den  Rasenschnitt erst trocknen lassen und ihn dann erst in die Biotonne füllen.


Wir bilden aus!

Bewirb dich jetzt als Umwelttechnologin oder Umwelttechnologe für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Plakat Azubi gesucht

Recyclinghof Kappeln

vom 09.04.2024 bis 12.04.2024 geschlossen

Plakat Recyclinghof Kappeln geschlossen

Der Recyclinghof Kappeln bleibt vom 09.04.2024 bis 12.04.2024 geschlossen.

Grund für die Schließung sind Asphaltierungs- und Pflasterarbeiten im Zuge des Recyclinghof-Umbaus. Die ASF bittet alle Kundinnen und Kunden um Verständnis.

Wir bitten, möglichst auf eine Anlieferung am 13. April zu verzichten, um unnötige Wartezeiten am ohnehin stark frequentierten Samstag zu vermeiden.

 

Mehr zur Modernisierung des Recyclinghofes Kappeln haben wir auf einer eigenen Unterseite für Sie zusammengestellt.



Neuer WLR-Blog-Beitrag online

Sechs Energiespartipps für zu Hause

Ein Kind hält eine Mehrfachsteckdose in der Hand

Lesen Sie auf der Kampagnenseite wie einfach Kimaschutz sein kann.

Die ASF ist Teil der Kampagne WIR LIEBEN RECYCLING


Umweltbildung

Grundschulkoffer der ASF geöffnet

Der 26. Januar ist Welttag der Umweltbildung. Er geht auf die erste Stockholmer Umweltkonferenz der Vereinten Nationen 1972 zurück.

Die ASF bietet für Kinder und Jugendliche Bildungsmaterialien kostenfrei an:

  • Kindergartenkoffer - Spielen, Basteln und Vorlesen
  • Vorhang auf! - ASF-Umweltpuppentheater für die großen Kindergartenkinder
  • Grundschulkoffer „Abfall-Werkstatt“
  • Das #wirfuerbio Sortierspiel – kostenlos downloaden in den App-Stores
  • Equipment für Müllsammelaktionen für Kindergärten, Schulen und Vereine
  • Materialien für die Mittel- und Oberstufe sind in Vorbereitung

Weitere Informationen und andere tolle Angebote zum Thema Umweltbildung finden Sie auf der Seite Umweltbildung. 

Umweltbildung ist für uns ein Herzensthema!


Getränkedosen – Recyclingheld oder Umweltschädling?

Getränkedosen von oben

Foto: Bild von StockSnap auf Pixabay

So lautet der Titel des neuesten Blogbeitrags bei unserer Kampagne „Wir lieben Recycling“.

Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank an Bjarne Münster, Technisches Betriebszentrum Flensburg, für den tollen Beitrag: wir-lieben-recycling.de/getraenkedosen-recyclingheld-oder-umweltschaedling


Die Abfuhrtermine findest du hier.


Hier findest du die neue Ausgabe der ASF-Info.




Hier findest du die Tipps zur Grünabfallentsorgung



Rasenschnitt entsorgen

 

Rasenschnitt gehört in die Biotonne. 
Wird frischer Rasenschnitt jedoch unmittelbar nach dem Mähen in die Biotonne gegeben, kann sich dieser an der Tonnenwandung "festsaugen" – die Biotonne kann nicht vollständig geleert werden. 

Dagegen hilft:

  • Unten in die Biotonne immer eine Schicht Pappe & Papier legen
  • den Rasenschnitt mit kleinen Ästen vermengen, so dass Luft zirkulieren kann
  • Wer keinen Biofilterdeckel nutzt, öffnet bitte ab und an den Deckel der Biotonne, damit die feuchte Luft entweichen kann.

Noch besser: den  Rasenschnitt erst trocknen lassen und ihn dann erst in die Biotonne füllen.
 

Lebensmittel retten - Einkauf planen

Lebensmittelwertschätzung beginnt nicht erst beim Kochen, sondern schon beim Einkauf – und dessen Planung.

Mehr Infos findet Ihr unter: www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/gut-planen


Neubau Recyclinghof Kappeln startet !

Seit dem 27. Juni werden auf dem Recyclinghof in Kappeln nicht nur Abfälle und Wertstoffe angenommen und umgeschlagen, sondern es wird auch gebaut.

Bauschild Kappeln
Banner am Eingangstor
Bagger bricht Asphaltschicht auf

Die Bauarbeiten für den Neubau des Recyclinghofes mit Umschlaganlage haben begonnen. Daher kann es zeitweise zu Einschränkungen, Behinderungen mit längeren Wartezeiten und tageweisen Schließungen kommen.

Wir bitten daher schon jetzt alle Kundinnen und Kunden um Verständnis.

Alle Details zum Neubau und Zeitplan erfahren Sie hier.

Wir informieren Sie über den aktuellen Stand des Bauvorhabens auf vielfältige Weise: hier auf unserer Homepage, auf Instagram und Facebook, in der Tagespresse und natürlich direkt vor Ort.

Aktuell ist der Recyclinghof regulär geöffnet.


Die Stellenangebote findest du hier.



Hier findest du die digitale Ausgabe.


Ein Tag am Set.

„Ton?“ – „Is!“ – „Kamera?“ – „Läuft!“ - – „Und bitte!“

Was das mit Müllabfuhr zu hat? – Das erfahren alle, die demnächst an einem Freitagabend  „Zwei Erben sind einer zu viel“ anschauen - den ARD Degeto/NDR-Fernsehfilm mit Peter Heinrich Brix, Katrin Röver und Marion Kracht.

Es war ein super Tag am Set. Wir haben die Produktion gerne unterstützt und freuen uns auf die Ausstrahlung im ARD-Fernsehen. Der Sendetermin folgt.

 

Die Story

Ex-Knacki Konrad Kühn (Peter Heinrich Brix) wittert das schnelle Geld. Er will ein wunderschönes scheinbar unbewohntes Haus an der Ostsee verkaufen und gibt sich dafür als Allein-Erbe aus. So einfach, so gut. Aber es gibt ein Problem: Im angeblich unbewohnten Haus lebt jemand. Clara Mensen (Katrin Röver). Sie versucht mit ihrer Freundin Valeska (Marion Kracht) alles, um den Verkauf zu verhindern und hütet dabei selbst ein Geheimnis. 

 

Dreharbeiten im Kreis Schleswig-Flensburg

 

„Zwei Erben sind einer zu viel“ spielt in der Küstenlandschaft zwischen Geltinger Bucht und Schlei in Schleswig-Holstein. Der Freitagabendfilm, produziert von ARD Degeto und NDR, entsteht dort bis zum 24. Mai in Zusammenarbeit mit der win win Film-, TV und Medienproduktion sowie der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft. Das Drehbuch stammt von Katharina Münk. Regie führt Friederike Heß.

 

Ein einfacher Plan mit ungeahnten Hindernissen

 

Zur Handlung: Für Ex-Knacki Konrad Kühn scheint sein Vorhaben schnell an viel Geld zu kommen aufzugehen. Er gibt sich als Allein-Erbe eines alten Hauses aus und Bürgermeister Flasskamp (Tom Beck) schlägt sofort ein. Er will den Verkauf in wenigen Tagen notariell besiegeln, denn ihm gehört schon das Nachbargrundstück. Endlich kann er seine Pläne für ein großes Hotel umsetzen. Doch sie haben ihren Plan ohne Clara Mensen gemacht. Die junge Frau bewohnt das alte Haus und will den Verkauf zusammen mit ihrer Freundin Valeska um jeden Preis verhindern. Sie findet Kühns wahre Identität heraus und stellt ihn vor die Wahl: den Verkauf abblasen oder auffliegen. 

 

Als Kühn den Ort verlassen will, steckt ihm der alte Wilhelm (Peter Franke), dass Clara Mensen auf einem Haufen Geld sitzt. Denn der verstorbene Besitzer des Hauses und sie haben ein illegales Online-Casino geführt. Das Geld liegt auf einem Bitcoin-Konto, doch um an das Geld heranzukommen, fehlt der zweite Code. Ein Rätsel, das Kühn nur zusammen mit Clara Mensen lösen kann. Die beiden Kontrahenten müssen nun zusammenarbeiten, um jeweils ihre eigene Haut zu retten. Dabei stehen ihnen große und kleine Hindernisse im Weg.

 

Der Cast

 

Neben Peter Heinrich Brix, Katrin Röver, Marion Kracht, Tom Beck und Peter Franke spielen Enno Kalisch (Gerhard), Tino Fuhrer (Tierarzt Andy Fischer), Sabine Vitua (Linda Dietrich), Anna-Lena Doll (Paula Wagner) und Kevin Patzke (Bruno Kunze) mit.

 

Produzenten sind Valentin Holch (win win Film) und Christoph Bicker (Polyphon), Kamera: Christoph Chassée, Produktionsleitung: Kerstin Kroemer. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 

Quelle: Kommunikation für Film & TV, Claudia Maxelon


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Medientipp: Plastik gehört nicht in die Biotonne

SAT1 war einen Tag lang mit der ASF-Logistik in Schleswig unterwegs

Andrea von Burgsdorff mit ihrem Drehteam und den Kollegen der ASF-Logistik

Den Beitrag der SAT.1 REGIONAL-Reporterin Andrea von Burgsdorff „Plastik gehört nicht in die Biotonne: Einen Tag unterwegs mit der Müllabfuhr in Schleswig” können Sie hier ansehen:

https://www.sat1regional.de/plastik-gehoert-nicht-in-die-biotonne-einen-tag-unterwegs-mit-der-muellabfuhr-in-schleswig/


Alle Informationen über unseren Grunschulkoffer findest du hier. 


Hier findest du mehr Infos zur Gelben Tonne. 


Hier geht es zur genauen Stellenausschreibung. 


Hier findest du mehr Infos zur Bioabfallbehandlunsanlage


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Hier ist der Link zur Landingpage


Eine Haltestelle des Schadstoffmobils ist sicher auch in Ihrer Nähe.

Auf den ASF-Recyclinghöfen können Sie Schadstoffe ganzjährig abgeben.


Hier ist der Link zur online Ausgabe.


Du willst mehr über die Müllverbrennungsanlage in Kiel erfahren? Folge dem Link www.mvkiel.de 






TRENN´s: Kassenbons

Kassenbons sind Restabfall

Kassenzettel gehören in die Restabfalltonne

Kassenbons sind meist aus Thermopapier; ebenso wie Quittungen, Kontoauszüge oder auch Fahrkarten.  

Thermopapiere sind spezielle Papiere, bei denen der Druck ohne Farbauftrag durch Hitze erzeugt wird. Der Farbstoff des Papiers wird dabei chemisch entwickelt, ähnlich wie bei einem Foto. Sie erkennen Thermopapier daran, dass der Aufdruck durch direktes Sonnenlicht nach relativ kurzer Zeit verblasst.
Als Entwicklungssubstanz diente häufig eine Beschichtung mit Bisphenol A (BPA). Diese als „besonders besorgniserregender Stoff“ eingestufte Substanz ist seit Jahresanfang zwar verboten, doch nach wie vor ist das Thermopapier mit Chemikalien behaftet.

Das Thermopapier gehört in den Restabfall; es sollte nicht in den  Recyclingkreislauf gelangen! 

Beispiel: Recyclingtoilettenpapier
stecken in diesem auch per Altpapier recycelte Kassenbons, gelangen diese mit dem Abwasser in kommunale Kläranlagen und bringen so die Chemikalien in die Kläranlagen und – bei unzureichendem Abbau – in die Gewässer ein.

Da der Restabfall thermisch verwertet wird, werden chemische Stoffe zerstört und können keinen Schaden mehr anrichten.

 

Über den Tellerrand geschaut

BPA ist „hormonell wirksam“ – mehr zur Gesundheitsgefahr durch direkten Kontakt mit BPA  in den weiterführenden Links.

Weiterführende Links:

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf

https://utopia.de/fragen/kassenbons-altpapier-kassenzettel-thermopapier-ntsorgen/

Interner Link zu Trenn´s - Papier


Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) 2020

Invisible Waste - Abfälle, die wir nicht sehen - schau genau hin!

Mikroplastik ist wohl der wichtigste unsichtbare Abfall unserer Zeit. Wir zeigen in dieser Woche Alternativen zu Mikroplastikquellen.

Allen, die mehr Details erfahren wollen, nennen wir gern unsere Quellen:
www.smarticular.de
www.utopia.de
NDR-Betrag zu Mikroplastik

 


Zigarettenkippen sind eine Mikroplastikquelle

EWAV 2020

Wer auf das Rauchen im öffentlichen Raum nicht verzichten kann, findet in der Regel in wenigen Schritten Entfernung einen Mülleimer zur Entsorgung der Kippe. Kleine Blechdosen könnten alternativ als Taschenaschenbecher dienen.

Zigarettenkippen werden leider noch immer zu oft achtlos weggeworfen und verunreinigen unsere Gemeinden. Sie setzen sich in den Fugen des Pflasters fest, zersetzen sich im Laufe der Jahre und geben Mikroplastik und Schadstoffe wie Arsen, Blei, Chrom, Kupfer, Cadmium, Formaldehyd, Benzol und auch Nikotinreste an die Umwelt ab. Das ist schlicht unnötig. Zigarettenkippen gehören in den Aschenbecher oder gelöscht in den Restabfall, und nicht in den Straßenablauf. Denn von dort gelangt das belastete Wasser direkt in umliegende Gewässer oder erschwert die Reinigung im Klärwerk.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden von den jährlich 5,6 Billionen gerauchten Zigaretten rund 4,5 Billionen Zigarettenstummel achtlos weggeworfen. Was dieses Verhalten für die Meere in Schleswig-Holstein bedeutet, zeigen Experimente am Institut für Toxikologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Aus Versuchen im Aquarium wisse man, dass ein Zigarettenstummel pro Liter Wasser ausreiche, um Wasserflöhe zu töten. Bei Fischen seien es vier Kippen pro Liter Wasser. Wasservögel und andere Tiere würden die Überreste der Zigaretten außerdem mit Nahrung verwechseln und an den Folgen der Vergiftung sterben, so Prof. Dr. Edmund Maser vom Institut. Besonders in Salzwasser seien die Kippen schwer abbaubar. (Quelle. shz, 11.06.2019)

Zigarettenkippen einfach auf die Straße werfen oder im Strandsand auzudrücken und liegen zu lassen, gilt inzwischen vieler Orts als Ordnungswidrigkeit – die je nach Stadt mit Verwarnungsgeldern (in Hamburg 20 €, in Köln 35 Euro, in München sogar 55 Euro) geandet werden. 

Unser Tipp: Nehmen Sie eine kleine Bonbondose aus Blech mit. Die passt in jede Hosentasche und bewahrt Ihre Kippe sicher bis zum nächsten Mülleimer - oder ihrer heimischen Restabfalltonne - auf. Dort können Sie die Dose entleeren und in der nächsten Raucherpause wiederverwenden. Alternativ gibt es Taschenaschenbecher auch zu kaufen. Einige Touristinformationen verteilen Taschenaschenbecher sogar kostenlos, um Innenstädte oder Strände kippenfrei(er) zu halten.

Die EU will darüberhinaus die Zigaretten-Hersteller mit einer neuen Richtlinie in die Pflicht nehmen. Hersteller von Zigaretten mit Filtern, die Plastik enthalten, unterliegen künftig der erweiterten Herstellerverantwortung, müssen also die Aufräumkosten tragen. (Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/verschmutzung-zigarettenkippen-101.html)

 

Rund ums Thema:

https://www.zeit.de/2020/03/zigaretten-umweltbelastung-muell-emissionen


#wirfuerbio

Wir sind Teil der bundesweiten Kampagne #wirfuerbio.

Hier geht es zur Kampagnenseite!


Und was koch ich jetzt daraus?

Die Antwort auf die Frage gibt es natürlich auch per App oder Homepage. Unter anderem von „Zu gut für die Tonne“ die „Beste Reste“ App. Dort gibst du ein, welche Zutaten du hast – und bekommst Vorschläge, was du daraus kochen kannst. Unbedingt ausprobieren! 
 


Keine Lust auf Tigerbananen?

Einige Obst- und Gemüsesorten entwickeln mit der Zeit das Reifegas Ethylen. Dieses sorgt dafür, dass anderes Obst und Gemüse in der Nähe schneller altert und verdirbt. Zu den besonders starken Ethylen-Produzenten gehören unter anderem Tomaten, Äpfel, Aprikosen und Pflaumen. Am besten kannst du das vorzeitige Verderben verhindern, wenn du diese Obst- und Gemüsesorten getrennt aufbewahrst.

Quelle: https://www.zugutfuerdietonne.de/tipps/richtig-lagern/

Dort gibt es jede Menge weitere Tipps zu richtigen Lagerung von Lebensmitteln.